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Plattdeutscher Nachmittag

Am 06. Dezember trafen sich Mitglieder und Freunde des Barther Heimatvereins zum Plattdeutschen Adventskaffee in der Clubgaststätte Vinetablick bei Moppi. Unterstützt wurden wir an dem Nachmittag durch der bekannten Plattdeutschen Ulknudel Petra Schwaan-Nandke. 60 Personen folgten unserer Einladung.

Es war ein gelungenen und abwechslungsreicher Nachmittag in der Vorweihnachtszeit.





Festveranstaltung zum 135. Geburtstag der Freiwilligen Feuerwehr Barth








Am 19.11.2016 fand die Festveranstaltung zum 135. Geburtstages der FFw Barth im Barther Rathauasaal statt. Es war ein würdiger Rahmen. Der Wehrfürer der FFw Barth Martin Maak eröffnete die Festveranstaltung. Bürgermeister Dr. Stefan Kerth hielt die Festrede. Grußworte hielten Stadtpräsidentin Petra Meinert, Landtagsabgeordneter Dietmar Eifler, Kreiswehrführer Gerd Scharmberg, Heimatvereinsvorsitzender Mario Galepp und Vertreter der Lebenshilfe Gerhard Bossow. Ausgezeichnet wurden für 10 jährige Mitgliedschaft Ronny Knaack, für 25 Mitgliedschaft Michael Voss und 40 jährige Mitgliedschaft Burghardt Lingrön. Mit der Eintragung ins Ehrenbuch der Stadt Barth wurden Carlheinz Rickelt, Werner Zilian und Ulrich Siedler für über 60 jähriger Mitgliedschaft geehrt. Als Partner der Feuerwehr wurden geehrt Torsten Rudoll mit seiner Firma, das THW Barth sowie die Lebenshilfe Barth.

Wir der Barther Heimatverein konnten den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Barth einen Einsatzanzug übergeben. Hier möchte ich nochmals allen Kameraden im Namen des Barther Heimatvereins danken, dass Sie immer für uns da sind und alles ehrenamtlich.


Gedenken an die Opfer der Reichspogromnacht

09. November 1938 auch (Reichs-)Kristallnacht oder Reichspogromnacht genannt – waren vom nationalsozialistischen Regime organisierte und gelenkte Gewaltmaßnahmen gegen Juden im gesamten Deutschen Reich.
Auch in Barth wurde der Opfer der Judenverfolgung durch Schüler, Vereine und Verbände und Kommunalpolitiker gedacht.




Adventskaffee am 6. Dezember 2016


Am 06.12.2016 treffen sich die Mitglieder des Barther Heimatvereins um 15.00 Uhr zum letzten mal in diesem Jahr zum Adventskaffee um 14.30 Uhr bei Moppi am Hafen. Um 15.00 Uhr gibt es dann ein Programm von und mit Vörpommerns Plattschnackerin Petra Schwaan-Nandke. Diese Veranstaltung ist nun schon seit vielen Jahren Tradition. Gäste sind natürlich herzlich willkommen. Da der Platz begrenzt ist, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung unter der Telefonnummer der Gaststätte Vinetablick bei Moppi 038231-2782 bis zum 04.12.


LandeBarth Teil 8 erschienen - Fotos + OZ Zeitungsartikel




Erste Spende für 189. Kinderfest - OZ Zeitungsartikel




Filmnachmittag "Das blaue Licht" auf der Granitz

Am 09.11.2016 trifft sich der Barther Heimatverein um 14.30 Uhr auf der Granitz "Der schwimmenden Bar" am Barther Hafen.

Bei Kaffee und Kuchen wollen wie eine Zeitreise in das Jahr 1976 machen.
An dem Nachmittag wird der Märchenfilm "Das blaue Licht" gezeigt. Viele Szenen in diesem Film wurden in Barth und Umgebung 1976 von der DEFA gedreht.

Da der Platz auf der Granitz sehr begrenzt ist, bitten wir um telefonische Voranmeldung unter der Telefonnummer 0179-3600000 (Mario Galepp) um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten

Buchpremiere "LandeBarth Barther Geschichte(n) Jahrgang 8"

am 03. November 2016 um 18.30 Uhr im Vineta-Museum der Stadt Barth
Das warten hat bald ein Ende!

Schon längst hat sich diese Buchreihe in die Herzen vieler Bartherinnen und Barther geschrieben. Viele kennen diese Buchreihe. Wir müssen Ihnen als unsere Stammleser nicht mehr erklären, worum es uns, den Herausgebern, geht.

Sie sind Barther Einwohner oder Gast der Stadt und kennen die Buchreihe "LandeBarth"" noch nicht? Das ist so, als wären Sie noch nie hier gewesen.
Die Buchreihe ist eine Fundgrube für alle alteingesessenen Barther, für Zugezogene, für Gäste der Stadt, für Lehrer und Schüler, für Nachbarn, für an der Heimatgeschichte Interessierter, für Unternehmen als Präsent, für all jene, die hier gern zu Hause sind!

Besonders hervorzuheben ist in diesem Band 8 die Mischung von historischen und aktuellen Themen. So erfährt der Leser etwas über den Vorpommerschen Schützenverein zu Barth e.V., der 1450 entstand, zu mittelalterlichen Kleinmünzen und Sagen. Einen umfangreichen Teil nehmen Berichte zum vergangenen Jahrhundert mit seinen zwei Weltkriegen und zu den schweren Zeiten nach dem Zweiten Weltkrieg ein.
Von aktuellen Projekten Barther Schüler und dem Nachbarschaftstreff ist in weiteren Artikeln die Rede. Wer wissen will, wie viele Wege nach Barth führen, findet eine unerwartete Antwort. Ebenfalls wieder eingeführt ist der "Kalender" mit Mitteilungen aus dem Barther Rathaus und unter "Naheliegend" werden die Barther Stadtdörfer Glöwitz und Fahrenkamp und der Burgwall bei Löbnitz vorgestellt. Bildserien vermitteln einen optischen Eindruck von der Stadt und dem Leben darin.
Zu unserer Buchpremiere am 03.11.2016 um 18.30 Uhr im Vineta-Museum der Stadt Barth laden wir herzlich ein.


Halloween im Fangelturm


Der Barther Fangelturm, einst Wehranlage, dann Gefängnis und Folterwerkstatt und Schulsternwarte öffnet am 31.10. zu Halloween in der Zeit von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr seine Türen. Auch hier erwartet die kleinen und großen Geister süßes oder saures. Man darf gespannt sein.

Der Heimatverein besuchte das Speicherhotel Barth

Am Mittwoch, den 19.10. waren die Mitglieder und Freunde des Barther Heimatverein e.V. zu Gast im Speicher-hotel Barth. Begrüßt wurden wir mit einem hausgemachtem Sanddornschnaps. Allein schon durch seine Archi-tektur und die Lage am Barther Osthafen ist das Speicherhotel ein Anziehungspunkt für Gäste aus nah und fern.

2015 wurde der Speicher durch die Sendung "Mein Himmlisches Hotel" Bundesweit bekannt. Wir konnten uns gestern bei einer Führung durch das Hotel einmal davon überzeugen, warum das Hotel bei "Mein himmlisches Hotel" gewonnen hat. Dafür sei der Hoteldirektorin Frau Sommer und der Mitarbeiterin Frau Ebert herzlichst gedankt.
Im Anschluss gab es hausgebackenen Kuchen und wirklich guten Kaffee. Fazit: Verdient gewonnen bei "Mein himmlisches Hotel"!!! Zum Schluss konnten wir uns bei der Hoteldirektorin Frau Sommer mit vier historischen Bildern vom Speicher für den gelungenen Nachmittag bedanken und freuen uns, auf ein baldiges Wiedersehen. (www.speicher-barth.de)


Fotos: Mario Galepp


   


Der Heimatverein zu Gast im Speicherhotel Barth


Fotos: Archiv Mario Galepp

Am 19.10. ist der Barther Heimatverein zu Gast im Speicherhotel Barth. Es wird eine Hausführung und im Anschluß daran Kaffee und Kuchen im Restaurant des Hotels geben. Die Veranstaltung beginnt um 14.30 Uhr.

Um einen reibungslosen Ablauf gewähren zu können, bitten wir um Anmeldungen bis zum 18.10. beim Vorsitzenden des Heimatvereins Mario Galepp unter 0179-3600000.

Das Hotel wurde aus einem alten Speichergebäude errichtet. 1897 erstmalig in der Zeitung erwähnt, diente der Speicher bis 1993 zur Lagerung von Getreide. Das Speichergebäude war Teil der Barther Aktien–Dampfmühle und Getreidevermahlung aus dem Jahre 1896. Der landwirtschaftliche Reichtum des Küstenlandes und der Ausbau des Hafens waren der Grund, dass am Ende des letzten Jahrhunderts mehrere Speichergebäude ummittelbar am Hafen errichtet wurden. Von diesen Speichern ist der nun zum Hotel umgebaute der bedeutendste, wenn auch nicht der erste und älteste. Zusammen mit dem Speicher und der Ladebrücke stellt das Gebäude ein Ensemble aus Lagerhäusern dar, das zu den größten baulichen Strukturen der Stadt Barth gehört. Bevor an eine Sanierung des bedeutendsten Speichers im Barther Hafen gedacht wurde, stand das Gebäude mehr als fünf Jahre leer. 1993 wurde der bis dahin schlecht und recht aufrechterhaltende Speicherbetrieb endgültig eingestellt. Trotz vieler Umbauten des Gebäudes im Laufe der fast 100 Jahre seines Bestehens, blieb die äußerliche Großform fast unversehrt. Von Beschädigungen abgesehen, waren nur Rampen und Terrassen vor und an das Backsteinmauerwerk betoniert oder aufgeschüttet worden. Funktional war das rechteckige Gebäude zweigeteilt, in Lager und Schütte. Im nördlichen Gebäudeteil lagerten Maschinen, Geräte und Säcke, während das Getreide in 21 rund zwölf Meter hohen schachtartigen Behältern mit einer Grundfläche von drei mal vier Metern gespeichert wurde... weiterlesen


Zu Besuch in der Waagenstube

Am 22.09. trafen sich Mitglieder des Barther Heimatverein e.V. im Waagenmuseum von Roswitha Dietrich in der Langen Straße. Der Ehemann Detlef Dietrich führte uns durch das Museum und verschaffte uns durch seine Erklärungen einen tollen Überblick über die Vielzahl an Gewichte und Maße. Seit 1970 besteht diese Sammelleidenschaft der Familie. Interessant war auch etwas über die Geschichte des Hauses zu hören. Ehemals Kenzer Kasse, dann BHG und nun Waagenmuseum. Wir als Barther Heimatverein freuen uns natürlich, dass mit diesem kleinen aber feinen Museum wieder etwas mehr Kultur in unsere Stadt eingezogen ist. Wir wünschen der Familie Dietrich viele interessierte Besucher aus nah und fern und vielleicht hat ja der eine oder andere noch ein Exponat für diese Ausstellung, denn Platz dafür wäre noch. 


Presseartikel zur Einladung vom Bundespräsidenten

Ostsee-Zeitung
vom 20. September 2016
(zum Vergrößern anklicken)

Bodden-Anzeiger
vom 21. September 2016
(zum Vergrößern anklicken)


Ausflug in die Waagenstube am 22.9.



Am 22.09. unternimmt der Barther HeimatvereinIn einen Ausflug in die Waagenstube von Familie Dietrich. Zu sehen ist Technikgeschichte und rund 400 Exponate verschiedenster Waagen und Gewichte, im Anschluss gibt es Kaffee und Kuchen im Schlemmer-Stübchen im Reifergang.
Die Waagenstube ist seit Anfang des Jahres in den Räumlichkeiten der ehemaligen BHG in der Langen Straße 79 zu besichtigen.
Treffpunkt ist 14.30 Uhr. Parkplätze stehen im Reifergang oder am Bahnhof zur Verfügung.
Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bis zum 21.09. unter 0179 - 36 00 000 bei Mario Galepp erforderlich. Gäste sind willkommen.

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